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Datierung archäologischer Funde

Die Datierung archäologischer Funde steht im Mittelpunkt nahezu jeder altertumswissenschaftlichen Arbeit, sei es im Rahmen von geförderten Forschungsprojekten, der wissenschaftlichen Tätigkeit von Landesdenkmalämtern oder Dendrochronologen. Mit der in den 1940er Jahren durch Frank Libby entwickelten Radiocarbonmethode gelingt dies durch die Messung des radioaktiven Isotops ¹⁴C.

Am CEZA ist die Datierung ein Schwerpunkt der täglichen Arbeit. Neben der reinen Auftragsarbeit ist das CEZA selbst wichtiger Partner in diversen großen Forschungsprojekten, da die Datierung von organischen Objekten eine wichtige Grundlage für alle weiterführende Analysen darstellt.

Am CEZA laufen mittlerweile zwei Massenspektrometer des Typs AMS MICADAS mehr oder weniger im 24-Stunden-Betrieb, um die zahlreichen Proben zu messen.

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