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Häufig gestellte Fragen

Sie möchten mit uns zusammenarbeiten, haben aber noch nicht beantwortete Fragen? Dann sind Sie hier genau richtig. Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen finden sie hier in unserem Hilfebereich.

Das Ergebnis wirft bei mir Fragen auf, unterstützen Sie mich bei der Beantwortung?

Unsere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterstützen Sie an jedem Punkt ihrer Forschungen. Im Unterschied zu nahezu allen anderen Forschungsinstituten ist unser Anspruch, Ihnen nicht „nur“ Ergebnisse zu liefern, sondern Sie auch zu beraten, und Sie bei der Interpretation zu unterstützen. Scheuen Sie sich also nicht, uns anzusprechen.

In welcher Form erhalte ich die Ergebnisse?

Sie erhalten per E-Mail ein Ergebnisprotokoll, in dem Sie Ihre Messergebnisse finden. In diesem Protokoll ist erläutert, mit welcher Methode unter welchen Bedingungen die Analysen vorgenommen wurden.

Kann ich den aktuellen Bearbeitungstand meiner beauftragten Analyse einsehen?

Viele unserer Analysegeräte sind im 24 Stunden-Betrieb. Eingehende Proben werden intern erfasst und in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Im Vorfeld erhalten Sie eine grobe Zeitangabe, wie lange die Beprobung dauern wird. Sofern wir von dieser Angabe nicht abweichen, können Sie sicher sein, Ihr Ergebnis in der zu erwartenden Zeit zu erhalten. Kommt es zu Verzögerungen, werden wir Sie auf jeden Fall proaktiv informieren.

Wir bitten Sie freundlich, davon Abstand zu nehmen, regelmäßig telefonisch oder per E-Mail Zwischenstände abzufragen. Wir arbeiten aktuell an einem Online-Tracking-System, das Ihnen Eingang, Bearbeitung und Abschluss Ihrer Proben anzeigt, um so unsere Dienstleistung für Sie zu verbessern.

Wie können die Proben verpackt und eingesendet werden?

Jede Probe sollte separat in wiederverschließbaren, beschrifteten Probenbehältnissen verpackt werden, um Vermischungen beim Transport zu vermeiden. Große Proben können bspw. direkt in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel verpackt werden. Für kleine und filigrane Proben eignen sich Plastik-Reaktionsgefäße oder Rollrandgläser. Im Anschluss kann die Probe in einen wiederverschließbaren, beschrifteten Plastikbeutel verstaut werden. Bei noch kleineren Proben, wie zum Beispiel Pollen, eignen sich Glasfläschchen mit Schraubverschluss oder Mikrozentrifugenröhrchen, um die Proben zu versenden. Auch kann die Probe anschließend in einen beschrifteten Plastikbeutel gegeben werden.

Bitte verpacken Sie Ihre Proben immer als Paket oder einen stabilen gepolsterten Umschlag, senden Sie keine ungepolsterten Umschläge, da die Gefahr der Beschädigung ihrer Probe auf dem Transportweg gegeben ist. Wenn Sie alles ordnungsgemäß und sicher verpackt haben, senden Sie das Paket an die CEZA gGmbH in D 6, 3 – so lautet die Straße, in der unser Institut beheimatet ist – in 68159 Mannheim.

Gibt es auch zerstörungsfreie Analysemethoden?

Ja, zum Beispiel mit unserem portablen Laser-Ablation-System können quasi zerstörungsfreie Probenentnahmen im Hause oder bei Ihnen vor Ort erfolgen.

Muss die Beprobung eines Objekts zwingend in ihren Laboren vor Ort erfolgen?

Beprobungen in unserem Institut in Mannheim sind der Standard. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit eine Probenentnahme für die chemische und/oder isotopische Analyse außerhalb des Labors vorzunehmen, z.B. in Museen, so dass ein Transport der zu untersuchenden Objekte umgangen werden kann.

Was kostet eine Analyse?

Wenn Sie schon wissen welches Material mit welcher Methode analysiert werden soll, senden Sie uns gern eine unverbindliche Anfrage über unser Kontaktformular. Sind Sie sich noch nicht schlüssig, können Sie unseren „Methodenfinder“ nutzen und im Anschluss ebenfalls per Kontaktformular eine unverbindliche Anfrage senden.

Wie lange dauert eine Analyse?

Das lässt sich im Vorhinein nicht immer genau bestimmen. 14C-Analysen dauern in der Regel 12 Wochen. 14C-Eilaufträge können gegen einen Preisaufschlag auch innerhalb von vier Wochen realisiert werden. Kontaktieren Sie uns zu anderen Analysemethoden bitte für weitere Informationen.

Wieviel Material wird für eine Analyse benötigt?

Das hängt maßgeblich vom zu beprobenden Material und der gewählten Methode ab. So werden zum Beispiel für eine Osmiumisotopenanalyse mind. 50 mg Metall (Eisen, Kupfer, Stahl etc.) Späne oder max. 4mm breite Streifen benötigt. Für eine 14C Altersbestimmung werden zum Beispiel 0,5 bis 1 g Knochen, Zähne oder Sediment benötigt. Bei Muscheln oder Textilien reichen zum Beispiel schon 50 mg.

Sie finden alle Informationen zu den typischen Probenmengen auf unserer Website Cezapedia in der Rubrik Methoden.

Welche Materialien können beprobt werden?

Die Auswahl an analysierbaren Materialien ist sehr groß. Von Edelmetallen, über Zähne, Knochen, Textilien, Holz, Gestein, Glas, Karbonate, Speisereste bis hin zu Schmierstoffen oder Wasser, können wir die Materialien mit unterschiedlichen Techniken beproben.

Schauen Sie einfach auf unsere Materialliste und finden Sie wichtige Information zu den einzelnen Materialien und welche Methoden sich für welche Analysen anbieten.

Welche Art von Analysen bietet CEZA an?

CEZA ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut. Einerseits ein Speziallabor für Analysen in den Kulturwissenschaften, andererseits ein Dienstleister im Bereich der Archäometrie und ebenso ein Anbieter von naturwissenschaftlichen Analysen für die Geo-, Umwelt-und Klimaforschung sowie der Bau-, Chemie- und Lebensmittelbranche. Unser gesamtes Portfolio finden Sie unter Leistungen.

Welche Methoden kommen zum Einsatz?

Für das chronologische Gerüst hat jede Disziplin der historischen Wissenschaften eigene Konzepte entwickelt, deren Umsetzung jedoch je nach Epoche, Region und Kontext Unsicherheiten mit sich bringen.